Aktuelles
Mai 2011 - Vorschau: www.aed24.ch - der Förderverein Frühdefibrillation hält mit dem technischen Fortschritt mit und schreitet mit www.smilia.net in die Zukunft!
April 2011 - Frohe Ostern:

"PAD* IGOB" - weiterer öffentlich zugänglicher AED in Wil
Der Vorstand präsentiert seine Ziele am kommenden Oster-Samstag an der www.artgarden-wil.ch in Wil! Während der gesamten ArtGarden, also bis am 3. Mai, wird an der oberen Bahnhofstrasse, höhe Stadtmarkt-Platz gegenüber des Biergartens, eine AED-Notfall-Säule zur Verfügung stehen. Im Anschluss soll das Projekt "PAD IGOB" - von der Interessengemeinschaft obere Bahnhofstrasse, mit Unterstützung des Förderverein Frühdefibrillation und Lieferanten realisiert werden. Geplant ist dann eine voll funktionsfähige Notruf-Säule mit entnehmbarem AED. Derzeit ist es noch eine Demoversion, jedoch mit einem "scharfen" Defibrillator und sehr lauter Alarmsicherung sowie Foto-/Video-Dokumention bei der Entnahme!
*PAD=Puplic Access Defibrillator
März 2011 - Generalversammlung mit Rücktritten:
An der Generalversammlung haben sich der Präsident Christian Hollenstein, Joachim Krump (Vize. und Mitgründer) sowie Regina Krump (Aktuarin), mit Applaus aus der Vorstandtätigkeit verabschiedet. Alle drei sind mit Leitungsfunktionen in den regionalen Rettungsdiensten bzw. Spitälern weiterhin nahe am Thema Frühdefibrillation und werden den Verein nach wie vor tatkräftig unterstützen. Ihnen sind zahlreiche erfolgreiche Projekte und auch AED-Standorte, insbesondere bei Feuerwehren und an den Bahnhöfen Frauenfeld und Wil zu verdanken. Der Vorstand konnte erweitert und das Präsidium neu besetzt werden.
Feburar 2011 - Wiederbelebungs-Leitfaden:
Hier können Sie den aktuellsten Ablauf der Reanimation als PDF abholen (SRC 2010). Wichtigste Neuerungen: "Drücke kräftig, drücke schnell und ohne Unterbrechungen!", damit ist die Herzdruckmassage (Thoraxkompression) gemeint - der frühe Einsatz eines AED wird zusätzlich sehr empfohlen. Mehr Informationen unter www.resuscitation.ch
Januar 2011: Guäts Nöis - Ziele bis 2012!
Der neue Vorstand trifft sich am 4. Mai 2011 im Hof zu Wil und konstituiert sich neu. Die neue Vereinsspitze hat sich bereits getroffen und drei Ziele für das Vereinsjahr 2011/12 gesetzt.
1. Information der Bevölkerung, insbesondere der AED-nahen Anliegerinnen und -Anlieger, über bestehende AED-Standorte und Anwendung dieser lebensrettenden Geräte. Der neue Präsident, Markus Hebeisen, informierte bereits an den Versammlungen der Altstadt-Vereinigung sowie der IGOB, Interessengemeinschaft obere Bahnhofstrasse, darüber und lancierte das Projekt "PAD IGOB".
2. Gezielte Verbreitung fördern, insbesondere in Wohngebieten (siehe unten). Dies entspricht auch den neuen Richtlinien 2010.
3. Unterstützung und aktive Förderung der Frühdefibrillation durch First Responder der Feuerwehren.

AED-Standort und Anwohner-Information in einem Wohnpark - mit aktuell 32 Wohnungen
Standortpremiere
Seit seinem siebenjährigen Bestehen hat sich der Verein an über 170 Platzierungen von AED-Geräten finanziell und beratend beteiligt. Dies hauptsächlich in öffentlichen Gebäuden, bei Feuerwehren oder Unternehmen. Die Platzierung in einer Wohnüberbauung ist erstmalig und soll Erkenntnisse für weitere zukünftige Platzierungen schaffen.
Jeder kann helfen
Über 80 Prozent der plötzlichen Herz-/Kreislaufstillstände geschehen erwiesenermassen im privaten Umfeld zu Hause oder in der Freizeit. Mehrheitlich betroffen sind Männer und Frauen ab 50 Jahren; hin und wieder auch viel jüngere Menschen mit akuten Herz-Rhythmusstörungen, und auch ohne jegliche Vorerkrankungen. Jährlich sterben in der Schweiz über achttausend Menschen am plötzlichen Herztod, die meisten davon zu Hause und somit ohne Möglichkeit diesen Herz-Notfall überleben zu können. Die Platzierung von AED-Geräten hat zum Ziel, die möglichst frühe Defibrillation zu ermöglichen. Begleitet muss dies immer von der sofortigen Alarmierung des Rettungsdienstes über die Notrufnummer 144 und den sofort eingeleiteten Basis-Massnahmen, insbesondere der Herzdruckmassage, sein. Im bezeichneten Umfeld sollte so innerhalb von drei Minuten ein lebensrettender Stromstoss erfolgen. Somit kann die Rettungskette gestärkt und ein Überleben, ohne bleibende Schäden für die Betroffenen ermöglicht werden. Der Einsatz eines AED-Gerätes ist kinderleicht und kann von jedermann bzw. jederfrau eingesetzt werden.
Artikel in den Wiler Nachrichten vom 16.09.2010
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